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Wie hoch ist der AHV-Beitrag, den der Arbeitgeber selbst bezahlen muss?

Der Arbeitgeberbeitrag beträgt 4,35 Prozent der Summe der an beitragspflichtige Personen bezahlten massgebenden Löhne. Massgebend ist also nicht ein Pauschalbetrag, sondern die Lohnsumme, soweit sie unter die beitragspflichtigen massgebenden Löhne fällt.

Nach dem zitierten Gesetzestext ist die Höhe des Arbeitgeberbeitrags klar festgelegt: Der Arbeitgeberbeitrag beträgt 4,35 Prozent der Summe der an beitragspflichtige Personen bezahlten massgebenden Löhne. Für die Frage, wie viel der Arbeitgeber selbst bezahlen muss, ist damit entscheidend, welche Löhne als massgebende Löhne gelten und ob sie an beitragspflichtige Personen bezahlt werden. Der Beitrag wird also auf einer Lohnsumme berechnet, nicht als fixer Betrag pro Person oder Betrieb.[1]

Für die praktische Einordnung lässt sich aus dem Wortlaut vorsichtig festhalten: Die genannte Höhe betrifft den Arbeitgeberbeitrag selbst. Der zitierte Artikel sagt zugleich, auf welche Bemessungsgrundlage abzustellen ist, nämlich auf die Summe der bezahlten massgebenden Löhne an beitragspflichtige Personen. Wenn Sie den konkreten Betrag prüfen wollen, sollten Sie deshalb kontrollieren, ob die betreffenden Zahlungen tatsächlich als massgebender Lohn erfasst sind und ob die betroffenen Personen beitragspflichtig sind; der zitierte Artikel nennt für den Arbeitgeberbeitrag die Höhe, aber nicht die vollständigen Abgrenzungsregeln für alle Lohnbestandteile und Personenkonstellationen.[1]

Diese Antwort fasst den zitierten Gesetzestext in der auf Fedlex veröffentlichten Fassung zusammen. Prüfen Sie vor weiterem Handeln unbedingt die aktuell in Kraft stehende Bestimmung und allfällige spätere Änderungen, bevor Sie sich darauf verlassen.[1]

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